Spaniens Küsten: Costa Blanca, Costa Cálida und das Mar Menor

Nördlich von Alicante beginnt die Costa Blanca mit steilen Felsküsten, unerwartet grünen Landstrichen und kleinen aber reizvollen Buchten, die zum Baden einladen.

Südlich von Alicante findet man dann lange, feinsandige Strände, die dem Namen der Costa Blanca (Weiße Küste) alle Ehre machen. Für Badeurlauber gilt der Strand zwischen Santa Pola und Guardamar del Segura, der an den meisten Stellen direkt an Dünen und Pinienwälder anschließt, sicher als der schönste Strand. Im Winter wie im Sommer sieht man Spaziergänger und Badegäste, die diese Weite und die meist sehr seichten Übergänge zwischen Strand und Meer zu schätzen wissen.

Außerdem sei noch kurz erwähnt, dass die meisten Strände der immerhin über 200 Kilometer langen Küstenlinie der Costa Blanca mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet sind. An vielen Stränden werden Wassersportarten angeboten. Kleine Chiringuitos (Strandbars) bieten Strandliegen und Sonnenschirme und natürlich kühle Getränke.

Weiter in Richtung Süden findet man zwischen den Felsklippen kleinere wunderschöne Strände und Badebuchten. Dem noch etwas weiter südlich gelegenen Mar Menor – bekannt als Europas größtes salzhaltiges Binnengewässer - werden heilende Kräfte nachgesagt und die geschützte Lage sorgt dafür, dass auch im Winter fast immer die Möglichkeit besteht, bei ca. 18 ° Wassertemperatur zu baden.

Aber auch das Binnenland bietet sehr reizvolle Ausflugsziele wie zum Beispiel die heißen Quellen von Fortuna, die immer eine Tagesreise wert sind. Sehr beliebt sind auch die Wochenmärkte, die in allen größeren Ortschaften einmal wöchentlich stattfinden. Neben frischem Obst und Gemüse findet man selbstverständlich auch immer das richtige Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.

Für Aktivurlauber stehen neben den bereits erwähnten Wassersportarten auch Tennisplätze sowie viele 18-Loch Golfplätze zur Auswahl. Weitere Abwechslung für einen Familienurlaub bieten diverse Themen- und Freizeitparks.